WESTWENDISCHER KUNSTVEREIN E. V.

Kategorie: Zehntspeicher

Anne Dingkuhn beschäftigt sich vielschichtig mit Innen- und Außenwelten, Grenzen und Ordnungssystemen. Altes Kartenmaterial findet sich in ihren Motiven ebenso wieder, wie Phantastisches aus Flora und Fauna. In Lena Schmidts ungewöhnlichen Holzarbeiten werden schein- bar alltägliche Stadt- und Landschaftsmotive urplötzlich zu »Zwischen- orten«, die von einer eigentümlichen Atmosphäre umweht werden.
Die Ausstellung in der KUNSTkammer präsentiert Fotografien und Plakate aus den Serien „Auf der Suche nach der verlorenen Erinnerung“ und „Parallele Realität“.
Die Jahresvorschau: Sechs Künstlerinnen und zwei Künstler bestreiten das Ausstellungsjahr 2024 in der Kunstkammer und dem renovierten Zehntspeicher in Gartow.
Mit der alljährlich stattfindenden WinterMezzo Ausstellung in der Kunstkammer Gartow beschließt der Westwendische Kunstverein auch in diesem Jahr das Ausstellungsjahr.
Die Bilder von Henning Kles, der seit 2013 als Professor für Malerei an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg tätig ist, pendeln zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit.
Nach ihrem Kunststudium ins Wendland zurückgekehrt, gehört Gilta Jansen zu den – auch überregional erfolgreichen und ausgezeichneten – jungen KünstlerInnen des Landkreises.
Kongeniale für die Wiedereröffnung des 300 Jahre alten Zehntspeichers, des traditionellen großen Ausstellungsraumes des WWK: Holzskulpturen, Holzreliefs, Holzschnitte und Zeichnungen.
Patrick Sellmann produziert unaufhörlich Dinge, kleine und große Skulpturen aus Holz, Möbelresten und liegengebliebenen Gegenständen aller Art und Beschaffenheit.
Den Auftakt der diesjährigen Ausstellungssaison in der Kunstkammer des Westwendischen Kunstvereins macht der Keramik-Künstler Hermann Grüneberg aus Halle mit seinen figurativen Plastiken.